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Tiere faszinierten mich schon in jungen Jahren und so brachte ich - nicht immer zur Freude meiner Eltern - alles was auffindbar war mit nach Hause. Frösche, Molche,  Mäuse, Hamster und dann kranke Vögel, die ich versuchte gesund zu pflegen. Allmählich steigerte ich mich größenmäßig und schleuste eine Katze zu Hause ein. Später folgte ein Hund, wieder Vögel, zuletzt Pferde. Heute besitze ich - wobei man sich fragen muss wer wen “besitzt” - eine Rappstute mit Namen Rose.

Für mich sind Tiere gleich welcher Art eine Bereicherung und eine Erhöhung der Lebensqualität. Wenn ich mit einem Tier zusammen bin, erlebe ich immer wieder dieses Gefühl von Wärme und Zuneigung. Alles, was mich vielleicht auch mal unliebsam beschäftigt, fällt dann von mir ab. Die Abhängigkeit des Tieres von seinem Besitzer bringt aber auch ein großes Stück Veranwortung mit, was ich schon sehr ernst nehme. Deshalb meine Frage wer “besitzt” wen.

Alle Tierarten haben für mich ihren Reiz, ob groß ob klein, eine Wertigkeit gibt es für mich nicht. Wichtig für mich ist nur, ob ich dem Tier eine möglichst artgerechte Umgebung bieten kann, damit es sich wohlfühlt.

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